London Calling

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie in einem Besprechungszimmer sitzen und auf ihren Gesprächspartner warten? Natürlich ist Ihnen das schon oft passiert. Doch wie haben Sie reagiert? Wütend, betroffen, verärgert? Gelassen wie ein Yogi?

Was mich persönlich belastet, ist die permanente Frage: bin ich zu spät? Bin ich im falschen Besprechungsraum? Ich kenne genügend Kolleginnen und Kollegen, die nicht eine Sekunde an so einen Gedanken verschwenden.

Nun, ich tue es. Für mich war Pünktlichkeit immer eine Form der Höflichkeit und Wertschätzung. Nicht nur, weil ich die kostbare Zeit der anderen nicht verschwenden wollte, sondern auch, weil ich mir erwarte, dass man auch die meine nicht sinnlos vergeudet.

Je weiter ich die Karriereleiter hinaufkletterte, desto schwieriger war es, meine Termine einzuhalten. Aber es ging. Weil ich eine tolle Assistentin hatte und mir selbst auch die Mühe machte, meine Terminplanung ajour zu halten.

Man stelle sich nun aber vor, man ist komplett von seiner Assistenz abhängig. Ich kenne genügend Kolleginnen und Kollegen, die das Management ihres Tagesablaufes aus der Hand geben.

Dass dabei auch mal etwas schiefgehen kann, ist nur allzu verständlich. Mehr erfahren Sie in: London Calling.

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