Rich – finally!

Warum die Bitcoin-Love nicht erloschen ist!

Der Grund für meinen neuen Status? Nach Wochen und Monaten des Dahindümpelns hat der Bitcoin-Kurs endlich wieder einen ordentlichen Satz nach oben gemacht.

Na endlich! Ich bin wieder reich! Zumindest nach meinen Vorstellungen und in meinen Dimensionen. Und auch nicht richtig reich, sondern nur ein klein mehr mittelschichtig.

Ha! Ganze 100 Euro macht das Plus bei meinem Investment aus. Wie jetzt, gar nicht so viel? Das sind 20 Tankfüllungen. Zwar nur für meinen Cityroller, aber immerhin.

Und wenn ich am Ball bleibe und den Zuwachs nicht sofort realisiere (was ebenfalls bedeuten würde, dass ich den bis jetzt angefallenen Verlust von rund 600 Euro mitrealisiere), könnte ich nach einigen Jahren mit einem blauen Auge aus meinem Bitcoin-Abenteuer aussteigen.

Aber ich habe ja von Natur aus blaue Augen, also was soll´s?

Tut Blockchain weh?

CIOs im Technologie-Fieber

In den Jahren 2015 und 2016 kam man am Schlagwort Blockchain als Bank nicht vorbei. Es war tatsächlich so, als hätte die Branche einen satten Winterschlaf gehalten und würde nun zwecks Allseeligmachung durch Blockchain erweckt.

Die Hände der Consultants waren ganz rot vom „High Five“ abklatschen, denn dieser glückliche Zufall hat ihnen einen weitere halbe Dekade geschenkt, in der sie nun, ganz ohne Geldsorgen, die Unwissenden in den Kreditinstituten zum Licht führen konnten. Das ist nicht übertrieben.

Auch die Banken haben schnell reagiert und das eine oder andere Analyseprojekt zu Blockchain gestartet. Manche haben sogar eigene Bereiche gegründet, nur um das Phänomen ausgiebig zu würdigen und ja keine Sekunde des Hypes zu verpassen.

Vor allem die CIOs der Banken waren in der Lage, die ohnehin schon massiven IT-Budgets weiter aufzustocken. Was für eine Freude.

Fachsymposien und Summits nahmen sich ebenfalls des heißen Eisens an und Experten, die vor einem Jahr weder Bitcoin noch Blockchain kannten, hielten nun Vorträge darüber. Unter den Blinden ist der Einäugige tatsächlich König.

Lesen Sie im Der-Bank-Blog.de: Tut Blockchain weh?